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            <title>THW OV Kirchheim unter Teck: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Kirchheim unter Teck: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Kirchheim unter Teck</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 19:54:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 19:54:50 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 20:48:13 +0200</pubDate>
                        <title>Einweisung in die Flugzeugbergung am Flughafen hat bereits gute Tradition im Kirchheimer Ortsverband</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/einweisung-in-die-flugzeugbergung-am-flughafen-hat-bereits-gute-tradition-im-kirchheimer-ortsverband</link>
                        <description>Gute Tradition bei den Helferinnen und Helfern des THW Kirchheim unter Teck haben bereits die ARTC*-Lehrgänge am Stuttgarter Landesflughafen, die wir bereits öfters hier in unserer Homepage vorgestellt haben. Ziel ist dabei im Kirchheimer OV einen belastungsfähigen Kader von Einsatzkräften vorzuhalten, der im Falle eines Falles qualifiziert Hilfe leisten kann. Auch 2026 nahmen nun vom 13.04.2026 bis 17.04.2026 wieder drei Helfer des OV Kirchheim am Bergungslehrgang der Flughafenfeuerwehr Stuttgart teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Kameradinnen und Kameraden der Flughafenfeuerwehren aus München, Frankfurt-Hahn, Nürnberg, Düsseldorf und Stuttgart sowie drei weiteren THW-Kräften aus Neuhausen wurden die Kirchheimer gezielt in der Bergung verunfallter Flugzeuge ausgebildet. Nach einem ersten Kennenlernen und einer ausführlichen theoretischen Einführung in Flugzeugtypen, typische Schadensbilder sowie grundlegende Bergemethoden startete am Dienstag der praktische Teil der Ausbildung. Ziel war es, ein Großflugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 kontrolliert anzuheben und anschließend auf drei Hydraulikheber abzusetzen. Hierfür positionierten die Lehrgangsteilnehmer sechs große Hebekissen mit jeweils bis zu 17 Kammern unter Bug, Heck und Tragflächen der Maschine. Durch das schrittweise Befüllen der einzelnen Kammern wurde das Flugzeug kontrolliert angehoben, bis es schließlich etwa zehn Zentimeter über dem Boden schwebte. Parallel dazu sicherten fünf Mehrzweckzuggeräte die Maschine gegen unkontrollierte Bewegungen.</p>
<p>Am dritten Ausbildungstag lag der Schwerpunkt auf der Wiederherstellung der Transportfähigkeit beschädigter Flugzeuge. Hierbei wurden sogenannte Bergedollys unter die ausgefallenen Fahrwerke geschoben, um das Luftfahrzeug anschließend in einen gesicherten Bereich verbringen zu können. Ergänzend dazu wurde an einem Kleinflugzeug die Kranbergung mittels Traverse geübt. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der präzisen Positionierung der Anschlagmittel, um eine gleichmäßige Lastverteilung und ein sicheres Anheben zu gewährleisten.</p>
<p>Am Donnerstag konnten die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen in einer realitätsnahen Einsatzübung anwenden. Angenommen wurde ein Szenario, bei dem ein Flugzeug nach dem Versagen des Bugfahrwerks auf der Flugzeugnase zum Liegen gekommen war. Zusätzlich war ein Kleinflugzeug seitlich in die Maschine geprallt. In enger Zusammenarbeit stellten Flughafenfeuerwehr und THW die Transportfähigkeit der beschädigten Luftfahrzeuge wieder her. Geplant war ein einseitiges Anheben mittels Hebekissen sowie das anschließende Unterschieben einer Rumpfaufnahme. Das mittlerweile eingespielte Team setzte die Maßnahmen zügig um, sodass das Flugzeug nach rund drei Stunden für den Abtransport vorbereitet war.</p>
<p>Ein besonderes Highlight stellte am Abschlusstag die Möglichkeit dar, ein Flugfeldlöschfahrzeug vom Typ Panther im Fahrsimulator zu bedienen. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer eine umfassende Führung durch die Wache der Flughafenfeuerwehr Stuttgart und konnten dabei weitere Einblicke in deren Einsatzabläufe und Technik gewinnen. Unser herzlicher Dank gilt den Ausbildern und Unterstützern der Flughafenfeuerwehr Stuttgart, die diesen lehrreichen und spannenden Lehrgang ermöglicht haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, wenn auch hoffentlich nur bei sehr seltenen Einsatzlagen.</p>
<p class="align-justify">*&nbsp;ARTC = Aircraft-Recovery-Training</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Ausbildung mit den Maltesern Nürtingen </title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsame-ausbildung-mit-den-maltesern-nuertingen</link>
                        <description>Die Zusammenarbeit mit dem Maltesern hat bei uns im THW OV Kirchheim u. Teck bereits gute Tradition: Seit Jahren unterstützen sie uns zuverlässig mit fundierten und praxisnahen Erste-Hilfe-Ausbildungen. Dafür möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich Danke sagen! Am heutigen Ausbildungsdienst durften wir die Kameradinnen und Kameraden der Malteser aus Nürtingen bei uns im Ortsverband begrüßen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sozusagen als kleine „Gegenleistung“ stand heute für die Malteser eine Einführung in die Arbeit des Technischen Hilfswerks auf dem Programm. In einem theoretischen Teil vermittelten wir zunächst die Grundlagen: Was ist das THW, wie wird es tätig, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und welche Einheiten und Fähigkeiten stehen im Einsatz zur Verfügung. Im Anschluss folgte eine Führung durch unseren Ortsverband, bei der wir Einblicke in unsere Ausstattung, Fahrzeuge und Einsatzoptionen geben konnten.</p>
<p><br>Der Schwerpunkt lag anschließend auf einem gemeinsamen Praxisteil: Zusammen mit unserer Bergungsgruppe wurde eine einfache Rettung aus Höhen und Tiefen mittels Leiterhebel durchgeführt. Dabei konnten die Teilnehmenden selbst Hand anlegen und die Abläufe hautnah erleben – von der Sicherung bis zur patientenschonenden Rettung.&nbsp;<br>Der Ausbildungsdienst war geprägt von einem offenen Austausch, viel praktischem Arbeiten und einem starken Miteinander zwischen beiden Organisationen. Genau solche gemeinsamen Ausbildungen sind ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Zusammenarbeit im Einsatzfall.&nbsp;<br>Wir bedanken uns herzlich bei den Maltesern Nürtingen für ihren Besuch und freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Ausbildung!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 19:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Spezielle Kräfte des THW treffen auf Spezialkräfte der Polizei - Die THW-Jugend verbringt einen spannenden Tag beim Polizeipräsidium Einsatz</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/spezielle-kraefte-des-thw-treffen-auf-spezialkraefte-der-polizei-die-thw-jugend-verbringt-einen-spannenden-tag-beim-polizeipraesidium-einsatz</link>
                        <description>Am Mittwoch, den 25.03.2026, ist es endlich so weit: 192 Junghelfer:innen und Betreuer:innen aus den Ortsverbänden Ellwangen, Geislingen, Göppingen, Kirchheim unter Teck, Neuhausen, Ostfildern, Schwäbisch Gmünd sowie der Regionalstelle Göppingen besuchen die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz in Göppingen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Junghelfer:innen des Technischen Hilfswerks (THW) haben für diesen besonderen Tag bei den Spezialkräften der Polizei Baden-Württemberg extra schulfrei bekommen. Damit sich das auch lohnt, stellt die Polizei ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine, das keine Wünsche offenlässt.&nbsp;</p>
<p><strong>Technik, Taktik und Spürnasen: Die 6 Stationen im Überblick</strong></p>
<p>An sechs abwechslungsreichen Stationen können die Junghelfer: innen die Technik und den anspruchsvollen Polizeialltag der Spezialkräfte hautnah erleben.&nbsp;</p>
<p>Das SEK (Spezialeinsatzkommando) zeigt, wie mit den beiden Panzerwagen präzise und sicher eine Tür geöffnet werden kann. Natürlich dürfen die Junghelfer:innen die eindrucksvollen Fahrzeuge genau begutachten. „Alles Stahl“, erklären die begeisterten Minis beim Klopfen auf die massiven Panzerplatten den sichtlich amüsierten Beamten. Für so viel Begeisterung gibt es sogar eine exklusive Mitfahrt in den gepanzerten Fahrzeugen.</p>
<p>Noch immer beeindruckt geht es weiter zum Einsatzzug. Hier lernen die Junghelfer:innen die Arbeit der Bereitschaftspolizei kennen. Diese ist bei der Absicherung von Großveranstaltungen und Demonstrationen im Einsatz, bewältigt aber auch komplexe Einsatzlagen. Auch hier dürfen die Junghelfer:innen die Spezialfahrzeuge mit eingebauten Gefängniszellen genau anschauen und sogar einmal selbst ein Einsatzausrüstung anlegen.</p>
<p>Wer den hauseigenen Berg des Polizeipräsidiums erklimmt, wird bei der Polizeihubschrauberstaffel mit einem Blick ins Cockpit belohnt. Die Hubschrauber dienen längst nicht mehr nur dem Transport von Einsatzkräften. Wie die Besatzung den Junghelfer:innen anschaulich erklärt, sind die Hubschrauber die „fliegenden Augen“ der Polizei und leisten wichtige Luftunterstützung bei Fahndungen und Rettungseinsätzen.</p>
<p>Bei der Technischen Einsatzeinheit (TEE) ist der Austausch besonders intensiv. Einige Fahrzeuge, wie der Gerätekraftwagen (GKW) mit Lichtmastanhänger, tragen nicht nur die gleichen Bezeichnungen wie beim THW. Auch die Ausstattung ist größtenteils dieselbe. „Und auch die Farbe würde passen“, stellen einige der Junghelfer:innen fest.</p>
<p>Gleich mehrere technische Highlights präsentiert die Drohneneinheit, die, mit modernster Technik ausgestatteten Drohnen, aus fast einem Kilometer Entfernung Kennzeichen ablesen und bei Einsätzen fast geräuschlos Unterstützung aus der Luft leisten können.</p>
<p>Die vierbeinigen Beamten der Hundeausbildung und der Personenspürhunde stehlen schließlich allen die Show. Im Einsatz und in der Ausbildung sind nicht nur Schutzhunde für den Streifendienst und Sicherungsaufgaben, sondern auch Spezialhunde für das Aufspüren von Personen, Rauschgift, Sprengstoff, Datenträgern und Banknoten.</p>
<p><strong>Stärkung in der Gemeinschaft</strong></p>
<p>Bei so vielen Eindrücken darf ein leckeres Mittagessen natürlich nicht fehlen. Mit traditionell schwäbischen Maultaschen und Kartoffelsalat rundet das Küchenteam der Kantine den erlebnisreichen Tag für die kleinen und großen THWler gekonnt ab.</p>
<p><strong>Ein herzliches Dankeschön</strong></p>
<p>Ein Event dieser Größenordnung erfordert eine perfekte Organisation. Ein besonderer Dank gilt daher Herrn Eisele und seinem Team, die den Tag akribisch geplant haben. Ebenso danken wir allen Beamt: innen, die sich die Zeit genommen haben, ihren Arbeitsalltag so anschaulich und geduldig zu erklären.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 18:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Blick über den Tellerrand: THW-Jugend Kirchheim zu Gast bei der Jugendfeuerwehr Wernau</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/blick-ueber-den-tellerrand-thw-jugend-kirchheim-zu-gast-bei-der-jugendfeuerwehr-wernau</link>
                        <description>Am 23. März besuchte die Jugendgruppe 1 des THW Kirchheim die Jugendfeuerwehr Wernau zum gemeinsamen Dienstabend „Brennen und Löschen“. Bei spannenden Versuchen zu Staubexplosionen und Löschmitteln wie Schaum stand vor allem das Brückenbauen innerhalb der Blaulichtfamilie im Fokus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich um 18:45 Uhr trafen die Junghelferinnen und Junghelfer gemeinsam mit ihren Betreuern auf dem Hof der Feuerwehr Wernau ein, wo sie ein abwechslungsreicher und spannender Dienstabend erwartete.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand das Thema Brennen und Löschen, also genau das, was für die Feuerwehr zum Alltag gehört. Für unsere Jugendlichen bedeutete das einen viele neue Einblicke, denn statt schwerer Technik und Bergungsgerät ging es diesmal um Feuer, seine Entstehung und darum, wie man es richtig bekämpft.</p>
<p>Angefangen bei einem einfachen Stück Holz wurde in anschaulichen und praxisnahen Versuchen vermittelt, warum Feuer überhaupt entsteht und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Besonders eindrucksvoll war die Demonstration zur Bedeutung von Mengenverhältnissen. Ein Versuch zeigte, dass Mehl in kompakter Form kaum brennt, in fein zerstäubtem Zustand jedoch eine explosionsartige Verbrennung auslösen kann. So wurde schnell deutlich, dass Feuer nicht gleich Feuer ist und je nach Material und Umgebung ganz unterschiedliche Vorgehensweisen notwendig sind.</p>
<p>Das zeigte sich auch bei den Übungen zur Brandbekämpfung, bei denen die Jugendlichen ebenfalls selbst aktiv werden konnten. Dabei wurde schnell klar, dass Wasser nicht immer das richtige Mittel ist. Bei einem Benzinbrand ließ sich das Feuer erst mit Schaum erfolgreich löschen.</p>
<p>Neben all den fachlichen Inhalten stand vor allem das Miteinander im Vordergrund. Gemeinsame Dienste wie dieser bieten eine tolle Gelegenheit, sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Denn auch wenn Feuerwehr und THW unterschiedliche Aufgaben haben, verfolgen wir alle das gleiche Ziel und können uns im Einsatz aufeinander verlassen.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt Jugendfeuerwehrwart Sebastian Luttenberger sowie der gesamten Feuerwehr Wernau für die Einladung, die Organisation und den lehrreichen Einblick. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen, um die Zusammenarbeit weiter zu stärken und auszubauen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 17:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kleine Helfer auf großer Fahrt: Die THW-Minis erobern Nagold</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/kleine-helfer-auf-grosser-fahrt-die-thw-minis-erobern-nagold</link>
                        <description>Am Freitag, den 27. Februar hieß es für die jüngsten Mitglieder der THW-Jugend Kirchheim unter Teck e.V.: Koffer packen! Unsere „Minis“ im Alter von sechs bis neun Jahren gingen auf große Fahrt und verbrachten ein unvergessliches Wochenende im CVJM Freizeitheim in Nagold.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinschaft und Abenteuer im Schwarzwald</strong></p>
<p>Schon bei der Ankunft war die Aufregung groß. Für viele der Kleinsten war es eine der ersten großen Ausfahrten ohne Eltern. Das Freizeitheim bot den perfekten Rahmen für Spiele, gemeinsames Kochen und das Kennenlernen außerhalb der regulären Dienste. Im Vordergrund standen dabei der Teamgeist und das Miteinander – Werte, die beim THW großgeschrieben werden.</p>
<p><strong>Highlight: Besuch auf dem Demeter-Bauernhof</strong></p>
<p>Der absolute Höhepunkt der Hüttenfreizeit war der Ausflug am Samstag zum „Unteren Berghof“, einem biologisch-dynamisch bewirtschafteten Demeter-Bauernhof.</p>
<p>Dort gab es für die Kinder Natur pur zum Anfassen und tierische Begegnungen<strong>.&nbsp;</strong>Da war das taunen auf beiden Seiten des Zaunes groß, als die Minis den stattlichen Rindern gegenüberstanden, wo sich die Rinder mühelos mit etwas frischem Heu anlocken ließen und es die ein oder andere gruselige Begegnung mit einer rauen Rinderzuge gab. Kamen die flauschigen Alpakas zwar neugierig an den Zaun, blieben aber dennoch auf sicherem Abstand.&nbsp;</p>
<p>Nachdem sich alle an den niedlichen Alpakas sattsehen konnten, ging es zu den beiden gigantischen fahrbaren Hühnerställen. Rund um die Ställe herrschte reges Treiben von rund 4.000 Hühnern und Hähnen, streng bewacht von den Hütehunden, die das ganze Jahr bei den Hühnern leben.</p>
<p><strong>Ein besonderes Souvenir</strong></p>
<p>Zum Abschluss der spannenden Hofführung wartete noch eine ganz besondere Überraschung auf die kleinen Nachwuchshelfer: Jedes Kind bekam ein frisches Hühnerei geschenkt. Mit Stolz und Vorsicht wurden die Schätze zurück zum Freizeitheim getragen.</p>
<p>Am Samstagnachmittag hatten dann unsere Nachwuchsbetreuer ihren großen Auftritt. Gemeinsam wurde ein Geländespiel mit mehreren Stationen im Wald und auf den Wiesen rund um das Freizeitheim aufgebaut und dann gemeinsam mit den Minis bewältigt. Erschöpft von den vielen neuen Eindrücken sanken die Minis dann nach dem Filmabend in die Betten.</p>
<p>Mit einer gestärkten Kameradschaft und dem Wissen „Wir schaffen es, auf einer Ferienfreizeit zu übernachten“ kehrten unsere Minis dann wohlbehalten nach Kirchheim zurück. Eines steht fest: Die nächste Freizeit kann kommen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 21:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Wir sind die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung!“ </title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/wir-sind-die-fachgruppe-notversorgung-und-notinstandsetzung</link>
                        <description>Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) ist im THW-Ortsverband Kirchheim die jüngste Fachgruppe. Sie übernimmt als Bindeglied zwischen weiteren Fachgruppen des THW Aufgaben im Bereich der Notversorgung und Notinstandsetzung. Das bedeutet, dass die FGr N ihre Aufgaben sowohl eigenständig als auch zu Unterstützung anderer Einheiten wahrnimmt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernaufgaben der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung umfassen z. B. Arbeiten am und auf dem Wasser, Beleuchten einer Einsatzstelle oder einer Fläche/Strecke, Elektroarbeiten (leicht bis ca. 13 kVA und mittel ca. 50 kVA), Pumparbeiten im Leistungsspektrum zwischen der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergungsgruppe" target="_blank" rel="noreferrer">Bergungsgruppe</a>&nbsp;und der&nbsp;Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (FGr WP), und etliches mehr.&nbsp;</p>
<p>Beim „Tag der Feuerwehr“ am 01.03.2026 in der benachbarten Gemeinde Hochdorf/ LK Esslingen, die vor einigen Jahren auch von einem Starkregenereignis betroffen war, präsentierte sich die Kirchheimer FGr N deshalb mit ihrem MzGW und der Pumpausstattung bei der Sonderausstellung „Hochwasser und Hochwasserschutz“ gemeinsam mit der FGr WP des OV Ostfildern.&nbsp;</p>
<p>Nachdem offenbar die Ausstellung Lust auf mehr geweckt hatte, ging es für die motivierten HelferInnen am darauffolgenden Montagabend&nbsp; zusammen mit den Kameraden/ Kameradinnen&nbsp; aus der FGr N des OV Neuhausen aufs Wasser. Gehört doch der Transport von kleinen Personengruppen auf dem Wasser auch zum Einsatzkatalog der FGr N. Der Kirchheimer Bürgersee diente hierbei als ideales Fahrwasser um darauf mit dem Schlauchboot dieses Fahren zu üben, genauso wie&nbsp; die nächtliche Kulisse am See zu beleuchten mit Punkt- und Flächenbeleuchtung, auch das Aufgabe der FGr N.&nbsp;</p>
<p>Das Fazit von Carolin Kuger, Gruppenführerin der Kirchheimer FGr N: „Ich denke, die beiden Tage mit Präsentation am Sonntag und Übung heute Abend haben unser Vertrauen in unsere Fähigkeiten und unseren Teamgeist gestärkt.“&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 22:37:54 +0100</pubDate>
                        <title>Großübung des Technischen Zugs in Stuttgart-Feuerbach</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/grossuebung-des-technischen-zugs-in-stuttgart-feuerbach</link>
                        <description>„Mehrere verletzte Personen im Gebäude vermutet nach einer Explosion im Bereich der Heilbronner Straße XYZ in Stuttgart-Feuerbach“ lautet die Information im Einsatzauftrag, der am Samstagmorgen im THW-Ortsverband eingeht. Ein Glück nur eine Übung, die aber nahezu den gesamten Technischen Zug des THW-Ortsverbands Kirchheim unter Teck fordert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Führung des Zugtrupps des Technisches Zugs rücken die einzelnen Teileinheiten gestaffelt ab in Richtung der Einsatzstelle in Stuttgart-Feuerbach und arbeiten ihren erhaltenen Auftrag ab. Dabei kommen die speziellen Fähigkeiten jeder Fachgruppe zum Tragen, die sich im Ortsverband sehr gut ergänzen.</p>
<p>Als ersteintreffende Gruppe neben dem Zugtrupp übernimmt die Bergung die äußere Erkundung des fiktiv einsturzgefährdeten Industriebaus. Dabei wird das Augenmerk besonders auf mögliche Zugänge und bestehende Gefahren gelegt. Erst nach Freigabe des angeforderten Technischen Beraters Bau (TB Bau) sind einzelne Gebäudeteile betretbar und können erkundet werden.&nbsp;<br>Die Besonderheit des heutigen Zugdienstes: Es ist das erste Mal die Fachgruppe Ortung mit ausgebildeten Trümmer-Suchhunden zur biologischen Ortung von Verletzten im Einsatz. Die Einsatztaktik ist dementsprechend angepasst, um mögliche Geruchsspuren nicht durch die Anwesenheit von anderen Helfern zu verfälschen.</p>
<p>Der Trupp Einsatzstellensicherungssystem (ESS) übernimmt nach Rücksprache mit dem TB Bau das Einrichten des Messablaufs und die Überwachung des Gebäudes. Dadurch ist es möglich, eventuelle Bewegungen in den Strukturen des Hauses frühzeitig zu detektieren und bei Bedarf das Gebäude zu evakuieren.</p>
<p>Nachdem die ersten Verletzten geortet sind, geht es für die Helfer/innen der Bergung an deren Rettung. Die regelmäßige Rückmeldung der Lage an den Zugführer und den Zugtrupp sind für den Erfolg eines solchen Einsatzes unerlässlich, da hier die Informationen der einzelnen Gruppen zusammenlaufen.&nbsp;<br>Die ebenfalls eintreffende Fachgruppe Schwere Bergung unterstützt bei der weiteren Erkundung des Gebäudes und der Menschenrettung. Eine Besonderheit dieser Teileinheit: Sie verschafft sich unter Einsatz schwereren Geräts Zugang zu versperrten Räumen, um eingeschlossene Personen zu finden und zu retten.</p>
<p>Für die Versorgung der rund 50 eingesetzten Helfer/innen sorgt die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung. Für den Übungseinsatz baut und betreibt sie den Verpflegungsplatz inkl. der feldmäßigen sanitären Anlagen zum Hände waschen sowie die Essensausgabe. Angesichts der Temperaturen rund um den Gefrierpunkt sind alle froh, im warmen Zelt ihr Mittagessen einnehmen zu können.</p>
<p>Gegen 14.30 Uhr sind alle Verletzten dem Rettungsdienst übergeben und der Einsatz beendet. Nach dem Rückbau und einer kurzen Nachbesprechung in den einzelnen Gruppen, sind sich alle einig, dass der Zugdienst die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen erfolgreich trainiert hat. Weitere Schwerpunkte einer großangelegten Übung sind außerdem die Kommunikationswege sowie die Absprachen vor Ort zu Erkundungsvorgehen oder auch die Ordnung des Raums.</p>
<p>Auch die Übungsleitung (bestehend aus Gini W., Jürgen B. und Anna M.) ziehen ein positives Fazit: „Der Aufwand zur Vorbereitung hat sich definitiv gelohnt und wir als Technischer Zug wissen damit, auf welche Aspekte in Zukunft noch in der Ausbildung eingegangen werden sollte und was schon sehr gut lief.“</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den Mimen aus der Grundausbildung für ihr Durchhaltevermögen und Geduld. Der Baufirma JMS Abbruch danken wir für Bereitstellung des Geländes und der IT Baden-Württemberg (BITBW) und dem Premier Inn Stuttgart Feuerbach Hotel für die Möglichkeit die Infrastruktur vor Ort zu nutzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 22:23:43 +0100</pubDate>
                        <title>Jährliche Belastungsübung im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/jaehrliche-belastungsuebung-im-thw-ausbildungszentrum-neuhausen</link>
                        <description>Erneut waren Atemschutzgeräteträger zu Gast im THW-Ausbildungszentrum (AZ) Neuhausen, um dort die jährliche Belastungsübung gemäß THW-DV 7 zu absolvieren.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Atemschutzstrecke des AZ bietet ideale Bedingungen, um die physischen und psychischen Anforderungen des Einsatzes unter Atemschutz realitätsnah zu trainieren.</p>
<p>Die Belastungsübung ist ein essenzieller Bestandteil der Ausbildung und dient dazu, die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit unserer Atemschutzgeräteträger sicherzustellen. Auf der Strecke müssen die Teilnehmer in voller Schutzausrüstung und mit Atemschutzgerät verschiedene Hindernisse überwinden sowie praktische Aufgaben bewältigen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br>An der Maßnahme nahmen 11 Atemschutzgeräteträger aus dem OV Kirchheim unter Teck sowie ein Kamerad aus dem OV Ostfildern teil. Gemeinsam stellten sie sich den körperlichen Anforderungen der dortigen Atemschutzstrecke und zeigten, dass sie auch unter Belastung leistungsfähig und einsatzbereit sind.&nbsp;<br>Die erfolgreich absolvierte Belastungsübung ist eine wesentliche Voraussetzung für den Einsatz unter Atemschutz. Gleichzeitig unterstreicht die gemeinsame Teilnahme die gute Zusammenarbeit der Ortsverbände, die im Einsatzfall ebenso selbstverständlich ist wie in der Ausbildung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit, die schmeckt - Pizza-Challenge beim THW-Kirchheim</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/nachhaltigkeit-die-schmeckt-pizza-challenge-beim-thw-kirchheim</link>
                        <description>An diesem Wochenende tauschten die Junghelferinnen und Junghelfer des THW Kirchheim unter Teck ihre Werkzeuge gegen Backschürzen. Anlass ist die landesweite Pizza-Challenge der THW-Jugend Baden-Württemberg e.V., bei der es um weit mehr als nur den kulinarischen Genuss geht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissen als Währung</strong></p>
<p>Solange der Pizzaofen hochheizt und die Betreuer noch Gemüse schnippeln, müssen sich die Jugendlichen in einem interaktiven Nachhaltigkeits-Quiz beweisen. Gefragt ist Wissen rund um die Themen Lebensmittelherkunft, ökologischer Fußabdruck, bewusste Ernährung und natürlich auch Katastrophenschutz.</p>
<p>Der Clou dabei: Die erspielten Punkte dienten als „Währung“. Je mehr Fragen das Team korrekt beantwortete, desto größer ist das Punktbudget für den anschließenden Einkauf der vorbereiteten Zutaten.</p>
<p><strong>Kreativität auf dem Blech</strong></p>
<p>Mit den verdienten Punkten geht es an die&nbsp; gemeinsame Planung der vegetarischen Pizzen. Dabei lernen die Teilnehmer spielerisch, dass fleischlose Alternativen nicht nur nachhaltig sind, sondern auch geschmacklich voll überzeugen können. Von frischem Gemüse bis hin zu extravaganten Pizzen mit Birne, Gorgonzola und Basilikum wird jeder einzelne Punkt aus dem Budget clever genutzt, um eine möglichst vielfältige Pizza zu kreieren.</p>
<p><strong>Gemeinschaft und Genuss</strong></p>
<p>Während die Pizzen im Ofen goldbraun backen, werden noch die Jugendgruppensprecher für die Jugendgruppen J1 und J2 gewählt. Danach lassen die Jugendlichen und ihre Betreuer den Dienst beim gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.&nbsp;</p>
<p>Das Fazit der Kirchheimer Jugendgruppe: Nachhaltigkeit kann man lernen – und sie schmeckt verdammt gut!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 21:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz Schneeflocke</title>
                        <link>https://www.thw-kirchheim.de/in-aktion/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-schneeflocke</link>
                        <description>Kirchheim u. Teck, 25.01./26.01.2026
             „Schneeflocke“
von Mario Zirlik und Gerhard Köhrer

In früheren Jahrzehnten wurde im Winter der OV Kirchheim des Technischen Hilfswerk (THW) mit dem Alarmcode „Schneeflocke“, öfters zu Wintereinsätzen auf der A8 alarmiert. In den letzten 10 Jahren ist das jedoch durch die wärmeren Winter fast schon zur Rarität geworden, vor allem in den unteren Bereichen der A8 zwischen Wendlingen und Mühlhausen. Der ausgehende Januar 2026 wurde nun mal wieder zur „Schneeflockennacht“.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der OV Kirchheim wurde am 25.01.2026 um 21:45 Uhr mit dem Stichwort Schneeflocke von der Leitstelle alamiert. Das kam schon Jahre nicht mehr vor und hat einige der Helfer oder Helferinnen sicher erstaunt. Bei der Anfahrt zum OV wurde jedoch bereits allen klar weshalb, denn die Strassenverhältnisse waren schwierig. So dauerte es auch etwas, bis dann 20 Minuten nach dem Alarm der Leitungs- und Koordinierungsstab (LuK) des OV besetzt und der Gerätekraftwagen (GKW) mit Schneeketten einsatzbereit worden war. Zu dem Zeitpunkt waren die vorrangig alarmierten und eingesetzten THW-Ortsverbände Gruibingen und Blaubeuren schon einige Stunden im Einsatz. Das THW in Gruibingen hatte dafür die Einsatzleitung (EL) Heros Mühlhausen 10 eingerichtet. Der Kirchheimer GKW bekam sofort von der EL einen Auftrag und war nicht wie gewünscht zuerst in Bereitstellung gegangen. Die Autobahn 8 war von der Einfahrt Kirchheim West bis Ulm-West durch liegengebliebene Fahrzeuge teils komplett blockiert. Zeitweise waren 3 Spuren durch LKW versperrt. Teilweise mussten die Einsatzkräfte rückwärts zu den Einsatzstellen auf der Autobahn anfahren. Die Lage wurde gegen 1:30 Uhr noch dramatischer, woraufhin die Göppinger THW-Regionalstelle (RST) mit PLAST2 nachalamierte. So kam ein weiteres Fahrzeug (MZKW) des Ortsverband Kirchheim in den Einsatz. Die THW-Ortsverbände Geislingen und Göppingen waren ebenfalls mit im Einsatz. Etwas ungewohnt war, dass auch Anrufe besorgter Bürger in der LUK Kirchheim von dort beruhigt werden musste. Die Einsatzkräfte wurden ab 6:00 Uhr am Folgetag zentral im OV Gruibingen versorgt. Danke an dieser Stelle an den Nachbar-OV. Der Einsatz war gegen 10:30 Uhr dann für das THW Kirchheim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eingesetzt waren im Bereich der A8 zwischen AS Aichelberg und Ulm-West die OV Gruibingen, Geislingen, Göppingen, Kirchheim und Blaubeuren mit insgesamt 44 Helfer und Helferinnen mit 4 Kleinfahrzeugen und 7 allradgetriebenen LKW im Einsatz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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