Ochsenwang, 25.01.2019, von O.Kiedaisch & G.Köhrer

Flutlichtrodeln in Ochsenwang

Am heutigen Jugenddienst testet die Jugend unterschiedliche Transportgeräte zur Personenbeförderung aus verschiedenen Materialien wie Holz und Kunststoff auf kristallinem H2O im Steilhang. Um dabei genügend sehen zu können, muss vorher noch die Einsatzstelle erkundet und beleuchtet werden.

Was sich zunächst unglaublich kompliziert und nach einem ziemlich anstrengenden Jugenddienst anhört, ist für die Junghelfer aus Kirchheim in Wahrheit ein riesiges Spektakel. Denn am heutigen Jugenddienst geht es auf die Alb zum Schlittenfahren.

Und so macht sich um kurz nach 18:00 Uhr eine kleine Karawane aus Einsatzfahrzeugen, verfolgt von ein paar sehnsüchtigen Blicken von THW-Helfern aus der Fachgruppe Führung und Kommunikation, die sich heute mit Kartenkunde beschäftigen, auf den Weg nach Ochsenwang. Am Schlittenhang angekommen ist zuerst aber nach erprobter THW-Manier  Aufklärung angesagt: Erkunden der Lage, wo sind Gefahrenstellen wie Bäume und wo kann der Gerätekraftwagen 3 (GKW3) mit seinem Flutlichtmast optimal aufgestellt werden.

Schließlich ist der Schlittenhang in voller Pracht ausgeleuchtet. Nun erobern nicht nur Junghelfer die Piste, auch die Betreuer haben sich auf das Flutlichtrodeln gefreut. Nach fast zwei Stunden voller Rodeln, Schneeballschlachten und einem Durchbruch durch eine Schneewand heißt es dann leider auch schon wieder „Abbauen und Rückmarsch.“

"Anstrengend war es schon, aber trotzdem einfach nur Klasse" freut sich Junghelfer Damien zumal er sich für die Rückfahrt auch noch einen Platz vorne im GKW3 erkämpft hat.


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