Kirchheim unter Teck, 29.06.2018, von G.Köhrer

Der Neue soll der Alte bleiben!

Ein überzeugendes Ergebnis. Das Wahlgremium des THW OV Kirchheim unter Teck, bestehend aus den Mitgliedern des Ortsausschusses, den Gruppenführern und den Truppführern stimmt mit knapp 90% der abgegebenen Stimmen in einer geheimen Vorschlagswahl dafür, dass „ihr Andreas“ auch zukünftig weiter Ortsbeauftragter (OB) des THW in Kirchheim sein soll.

Nach 5 Jahren, am 30.09.2018, endet die derzeitige Amtszeit des Ortsbeauftragten. Ein Wahlgremium, bestehend aus Mitgliedern des Ortsausschusses, Gruppenführern und Truppführern bestimmt in einer Vorschlagswahl einen Kandidaten, der dann, bei entsprechender Eignung vom Landesbeauftragten in das Führungsamt berufen wird.

Einziger Bewerber für das Amt war der bisherige OB Andreas Baumann. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, in einer gelungenen Bewerbervorstellung  die letzten 5 Jahre seiner Amtszeit Revue passieren zu lassen. 5 Jahre in denen die positive Entwicklung und Leistungsfähigkeit des OV auch maßgeblich von ihm mitgestaltet wurden.

Das Wahlgremium konnte er damit überzeugen. Von den 19 wahlberechtigten Stimmen entfielen 17 auf Baumann. Ein Indiz, dass er gute Arbeit geleistet hat und gleichzeitig auch eine Aufforderung, damit auch in einer kommenden weiteren Amtszeit nicht nachzulassen. Andreas Baumann nahm das Votum für ihn an. „Ohne euch, liebe Kameradinnen und Kameraden, und das wisst ihr genauso gut wie ich, wäre die Entwicklung unseres OV zu einem Ortsverband der in Baden-Württemberg und auch darüber hinaus einen guten Ruf hat, nicht möglich gewesen. Dafür danke ich allen sehr, sehr herzlich!“

Mario Zirlik, sein Stellvertreter im OV gratulierte im Namen aller Helfer/innen und überreichte Andreas zur geistigen Stärkung in der kommenden Amtszeit ein hochprozentiges Destillat aus dem hiesigen Streuobstbau. Auf dass es Schluck für Schluck gute Ideen und Anregungen für „seinen“ Ortsverband erzeuge.

Dr. Andreas Baumann ist seit 2003 Ortsbeauftragter im THW Kirchheim unter Teck. Er ist darüber hinaus auch noch Mitglied in mehreren THW-Gremien auf Landes- und Bundesebene. Das Ergebnis der Vorwahl wird nun dem THW-Landesbeauftragten für Baden-Württemberg vorgelegt, der dann endgültig über die weitere Berufung entscheidet. 


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